Burgos belebt die Transhumanz als Konzept für nachhaltigen Tourismus
9 Juni, 2026Der „Senda del Pastoreo“ (Weg der Weidewirtschaft), der zum Netzwerk der Naturwege Spaniens gehört, ermöglicht es, Burgos auf einer Route zu erkunden, die mit der Tradition der Viehzucht, der landwirtschaftlichen Landschaften und dem Aktivtourismus verknüpft ist.
Die Route, die auch als GR-282 ausgeschildert ist, belebt alte Wege wieder, die einst von Hirten und Herden genutzt wurden. Dieses nachhaltige Angebot ist ideal für Wanderer, Radfahrer oder Reiter.
Auf ihrem Weg durch Burgos durchquert die Route die Gebiete Las Merindades, das Losa-Tal, die Montes Obarenes und San Zadornil. Sie führt durch Weideland, Dörfer mit traditioneller Architektur, Wälder, Schluchten und Naturschutzgebiete.
Die Route ermöglicht es, Orte wie die Schlucht des Flusses Purón, Valpuesta, das mit den Ursprüngen der spanischen Sprache verbunden ist, oder das Besucherzentrum des Parks Montes Obarenes-San Zadornil zu erkunden.
Der „Senda del Pastoreo“ stärkt somit die Rolle von Burgos als Reiseziel für Natur, Geschichte und Aktivtourismus, gestützt auf eine Tradition der Viehzucht, die nach wie vor Teil der Identität der Region ist.